Meine Glutenfreie Backstube
Der Bäckermeister erklärt sein Handwerk selbst. Aus einem stillen Profil wurde der wichtigste Kanal.
Für inhabergeführte Unternehmen, die in ihrer Region längst einen Namen haben. Nur online noch nicht.
Wer einmal bei dir war, kommt wieder und erzählt es weiter. Diese Währung muss man sich verdienen, und du hast das getan.
Stammkunden, Nachbarschaft, Handwerkerkontakte. Aufgebaut lange bevor jemand von Reels gesprochen hat.
Und solange genug Menschen dich kennen, kommen auch genug Anfragen.
Nur lässt sich eine Empfehlung nicht planen. Wird ein Monat schwächer, kannst du den Hahn nicht aufdrehen. Und die nächste Generation deiner Kunden sucht dort, wo du noch nicht bist.
Entschieden wird für den, den man zuerst sieht. Nicht für den, der besser ist.
Wer deine Arbeit vorher gesehen hat, fragt nach Terminen. Wer dich nicht kennt, fragt nach Rabatt.
Ein Profil mit dem letzten Beitrag von vor acht Monaten sagt Bewerbern: Da ist nichts los.
Diese Kosten fallen nicht auf, weil sie nie gebucht werden. Sie entstehen als Umsatz, der gar nicht erst zustande kommt.
Früher begann der Kauf im Schaufenster. Heute auf dem Sofa: 1 Stunde und 41 Minuten pro Tag verbringen Menschen in sozialen Netzwerken. Dort wird nicht gekauft, dort wird entschieden, wem man vertraut.
Wer eine Küche plant, folgt monatelang Studios, bevor er einen Termin macht. Selbst eine Empfehlung wird heute nachgeprüft. Das Schaufenster ist nicht verschwunden, es ist umgezogen.
Große Ketten wirken online austauschbar, weil dort niemand mit Gesicht steht. Bei dir gibt es einen Inhaber, einen Betrieb mit Geschichte und Mitarbeiter, die ihre Arbeit lieben. Genau das funktioniert dort.
Meistens endet es mit dem Satz: Bei uns funktioniert das nicht.
Kein Nebenbei-Job, sondern eine eigene Stelle. Nach drei Wochen gewinnt das Tagesgeschäft.
Jung heißt nicht strategisch. Trends erkennen ist etwas anderes als Formate entwickeln.
Print, Anzeigen, Website und nebenbei ein Social-Media-Paket. Am Ende erscheinen ein paar Einzelbilder im Monat. Das hält den Kanal am Leben, sichtbar macht es niemanden.
Anzeigen wirken, solange bezahlt wird. Endet das Budget, endet die Wirkung.
Organischer Content verhält sich anders als Werbung. Ein Video, das heute läuft, bringt in sechs Monaten noch Zuschauer. Der Effekt sammelt sich an, statt zu verpuffen.
In den ersten Wochen bewegt sich einiges: mehr Profilaufrufe, mehr Kommentare, die ersten Nachrichten. Nur eben noch nicht in einer Größenordnung, die den Kalender füllt. Genau dort hören die meisten auf und schließen daraus, dass es in ihrer Branche nicht funktioniert. Dabei zeigen genau diese frühen Signale, dass die Richtung stimmt. Was danach kommt, ist Wiederholung.
Unsere Empfehlung: organisch als Fundament, Werbung als Verstärker. Wer erst Vertrauen aufgebaut hat, bekommt für dasselbe Budget deutlich mehr zurück.
Wir filmen dich bei dem, was du ohnehin jeden Tag tust, und machen daraus laufend Kurzvideos statt vereinzelter Bilder. Du musst nichts lernen, nichts schneiden und nichts posten.
Der Unterschied liegt in der Verteilung: Einzelbilder erreichen im Wesentlichen die Menschen, die dir ohnehin schon folgen. Ein einzelnes Kurzvideo dagegen kann zu bis zu 99,9 Prozent an Nicht-Follower ausgespielt werden, also an Menschen, die dein Unternehmen vorher nicht kannten. Die Reichweite ist damit nicht durch deine Followerzahl begrenzt. Genau dort entsteht neue Sichtbarkeit.
Der Inhaber vor der Kamera schafft mehr Vertrauen als jede Produktaufnahme. Wir führen dich dabei.
Konzeption, Dreh, Schnitt und Posting laufen bei uns zusammen. Ein Ansprechpartner, nicht fünf.
Feste Drehtage, fester Redaktionsplan. Du weißt immer, was wann online geht.
Ich bin Robin Weitz, Gründer von WeitzMedia. Ich sitze im Erstgespräch, stehe am Drehtag mit der Kamera bei dir und antworte auf deine Nachrichten. Hinter mir ein eingespieltes Team aus Cuttern und Designern, aber du hast immer denselben Ansprechpartner.
Kein Stockmaterial. Jede Aufnahme entsteht in deinem Betrieb, mit deinen Leuten.
Im Kern übernehmen wir die laufende Betreuung deiner Kanäle. Einzelne Leistungen sind separat buchbar.
Ein Drehtag im Monat, alles andere übernehmen wir. Die Freigabe hast immer du.
Paket besprechenEin Tag, viel Material. Aufnahmen, die du das ganze Jahr nutzt.
Der Film, der deine Marke trägt. Für Website, Empfang und Messen.
Du hast Material, wir machen etwas daraus. Testimonials, Kundenstimmen, Events.
Wie Hooks funktionieren, wie du selbst filmst und was in deiner Branche zieht.
Vom Profildesign bis zur Website, immer in deiner Corporate Identity.
Wir schauen uns deinen Kanal an und sagen, wo der größte Hebel liegt.
Termin auswählen →30 Minuten zu Markt, Zielen und Auftritt. Danach weißt du, ob es passt.
Formate, Themen und Skripte für den ersten Drehtag.
Wir kommen zu dir. Du brauchst nur ein paar Stunden Zeit.
Schnitt, Freigabe, Posting. Was funktioniert, bauen wir aus.
Follower und Reichweite sind dabei nur die Vorstufe. Entscheidend ist, was daraus entsteht.
Der Bäckermeister erklärt sein Handwerk selbst. Aus einem stillen Profil wurde der wichtigste Kanal.
Werkstattalltag als Content. Kunden aus dem gesamten Rheinland.
65 Jahre Familienbetrieb, neu erzählt. Podcast und Reaction-Reels statt Prospekt.
Das hängt vom Umfang ab: Anzahl der Drehtage, Menge an Content und ob Leistungen wie Imagefilm oder Grafikdesign dazukommen. Jedes Angebot wird deshalb individuell kalkuliert. Im Erstgespräch schauen wir uns deine Situation an, danach bekommst du eine konkrete Zahl, kein Zirka.
Einen Drehtag im Monat, meist drei bis vier Stunden, dazu eine kurze Freigabe. Themen, Skripte, Schnitt und Posting laufen bei uns.
Es hilft enorm, ist aber keine Bedingung. Menschen folgen Menschen, und ein Inhaber mit Gesicht schafft mehr Vertrauen als jede Produktaufnahme. Wenn du das nicht willst, arbeiten wir mit deinem Team, mit Produkten oder mit Szenen aus dem Arbeitsalltag. Falls es nur an der Unsicherheit liegt: Wir führen dich am Drehtag, das lässt sich lernen.
Reichweite oft schon in den ersten Wochen, verlässliche Anfragen in der Regel nach vier bis acht Monaten. Wer nach vier Wochen Umsatzsprünge verspricht, verkauft dir etwas.
Meistens ja, und es ist der leichtere Start. Bestehende Follower sind ein Fundament, das selten richtig genutzt wurde. Ein Neustart bei null ist selten nötig.
Wir benennen die drei größten Baustellen und sagen ehrlich, ob wir die Richtigen sind. Kostenlos und unverbindlich.
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